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    Bankett, Asphalt oder Granit

    Meistert jede Bodenbeschaffenheit

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    Patentierte Entwicklung

    aus der LAYJET-Schmiede

Technologie: Die LAYJET-Fräse

Funktionsweise

Die LAYJET-Verlegeeinheit besteht aus einem Trägerfahrzeug mit integrierter Trommelaufnahme an der Frontseite sowie der LAYJET-Fräse am Heck. In einem Arbeitsgang wird eine Künette aufgefräst, der Rohrverbund verlegt sowie mit feinkörnigem Material umhüllt, das Warnband in gewünschter Höhe eingebracht und die Künette sofort wieder verschlossen. Während des gesamten Verlegevorgangs wird die Künette mittels integrierter Schleppschalung vor einrieselndem Material geschützt, wodurch die Stabilität des Straßenkörpers erhalten bleibt. Unmittelbar nach der Verlegung wird die Tragfähigkeit im Bereich der Künette mit einer speziell entwickelten Verdichtungstechnik hergestellt und das Bankett erneuert.
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1. Tragrahmen
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2. Fräsgehäuse mit Höhenführung
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3. Förderband
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4. Kabelsand-Einfüllstutzen
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5. Schleppschalung mit integrierter Ablegervorrichtung
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Fräsen


Die LAYJET-Fräse erstellt eine Künette mit einer Breite von 15 bis 18 cm sowie einer Sohlentiefe von 50 bis 70 cm. Die verlegten Micro-Rohrverbände werden geführt eingebracht und computergesteuert mit geeignetem Feinmaterial in ausreichender Menge umbettet - im Regelfall 25 kg per Laufmeter. In der vom Auftraggeber gewünschten Höhe (standardmäßig 20 cm über der Rohroberkante) wird das Warnband verlegt.
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Kurvenradien


Durch die variable Schleppschalung können Kurvenradien bis zu 4 m bewältigt werden, 90-Grad-Kurven benötigen sogar nur 3 Meter Radius. Die LAYJET–Technologie kann somit an allen gängigen Landes- und Gemeindestraßen ohne Einschränkungen eingesetzt werden.
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Bis zu 3 Verbundrohre


Die integrierte Ablegevorrichtung ermöglicht eine exakte Positionierung der Rohrleitungen in der Künette. Maximal drei Verbundrohre bis zu 5 cm Durchmesser sowie weitere Einzelrohre können auf einmal verlegt werden.
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Niveauausgleich


Ein integrierter Niveauausgleich kann Schräglagen des Fräsfahrzeuges ausgleichen, sodass die Künette immer senkrecht ist, auch wenn zum Beispiel das Trägerfahrzeug mit einem Rad auf dem Gehsteig fährt.
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Seitliches Ausfahren


Der Tragrahmen der Fräseinheit ermöglicht ein seitliches ausfahren der Fräse bis zu 70 cm, wodurch die Asphaltkante geschont wird.
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Verdichtung der Künette


Die Verdichtung der unteren - ca. 30 bis 40 cm dicken - Lage erfolgt mittels Radbagger und Verdichterrad mit einem Druck von 3,5 bis 4 Tonnen, die der oberen Schicht mittels Rüttelplatte mit bis zu 70 kN zugeführt wird.

Vorbereitungen

Vor den Verlegearbeiten ist das Bankett möglichst breit abzuziehen und von Erd- und Humusschichten zu befreien. Eine Neigung von mindestens 10 Prozent ist zwingend erforderlich! Wenn es die Umstände erlauben, sollte die Verlegung mit etwas Abstand (10 bis 20 cm) zur Asphaltkante, aber noch im Lichtraum der Straße erfolgen.
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Ansatzkünette


Zum Ansetzen der LAYJET-Fräse wird im Regelfall mit einem Bagger eine Ansatzkünette von 2 Metern Länge und einer Tiefe von 50 bis 70 cm gegraben. Die LAYJET-Fräse kann auch selbstständig, ohne Ansatzkünette, starten, benötigt in diesem Fall aber eine Länge von ca. 3,5 Metern, bis die Rohrleitung in der geplanten Verlegetiefe positioniert ist.
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Überführung bei bestehenden Einbauten


Kreuzt sich die Verlegetrasse mit bestehenden Einbauten, sind diese im Vorfeld mittels Bagger freizulegen. Werden die bestehenden Einbauten überführt, so wird die Fräse während des Verlegevorgangs entsprechend angehoben, sodass die neu verlegten Rohrleitungen über die bestehenden Einbauten geführt werden. In diesem Fall ist eine Künette von 2 Metern Länge erforderlich.
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Unterführung bei bestehenden Einbauten


Müssen die bestehenden Einbauten unterführt werden, wird die Fräse vor Erreichen der Einbauten ausgehoben, die Rohrleitung durchtrennt und die Fräse nach den Einbauten wieder angesetzt. Die Rohrleitung wird danach händisch unter die Einbauten geführt und fachgerecht verbunden. In diesem Fall ist eine Künette von 4 Metern Länge erforderlich.
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Verlegedistanz vor Hindernissen


Es ist zu berücksichtigen, dass die Verlegung 13 Meter vor Hindernissen endet. In diesem Fall erfolgt die weitere Verlegung mittels Bagger im konventionellen Tiefbau.

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